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Weihnachtszeit mit dem YOUCAT
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Heinz-Werner Kubitza: “Wer nach all den katholischen Fragen und den nach Kräften vernünftigen Antworten dieses Buches zu den Grundlagen des katholischen Glaubens immer noch Amen sagt, hat noch nicht wirklich verstanden, wie überaus stark die Grundlagen dieses Glaubens durch eine wissenschaftliche Beschäftigung mit dem frühen Christentum und dem Leben Jesu erschüttert worden sind.”
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Heinz-Werner Kubitza: “Die Vorstellung vom ewigen Leben ist eine religiös legitimierte Todesverdrängung.”
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Heinz-Werner Kubitza: “Das fragen gerade die Richtigen! Es ist ja vor allem die römische Kirche, die die Einheitsbestrebungen der Christen immer wieder behindert.”
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Heinz-Werner Kubitza: “Es war keine Liebesheirat.”
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Heinz-Werner Kubitza: “Er tut dasselbe, was er auch in der Kirche tut: Nämlich nichts.”
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Heinz-Werner Kubitza: “Der Gedanke an ein Gottesgericht ist so etwas wie die Divinisierung der kleinbürgerlichen Moral. Diese kann es nicht ertragen, dass Menschen auf Dauer anders leben wollen.”
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Heinz-Werner Kubitza zitiert u.a. den bedeutendsten Neutestamentler des 20. Jahrhunderts, Rudolf Bultmann: “Welch primitive Mythologie, daß ein Mensch gewordenes Gotteswesen durch sein Blut die Sünden der Menschen sühnt!”
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Heinz-Werner Kubitza: “Maria war kein Werkzeug Gottes, sondern ein Werkzeug der Kirche.”
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Heinz-Werner Kubitza: “Man muss kein Religionskritiker sein, um die religiöse Überspanntheit und zugleich die religiöse Mythologie zu erkennen, die mit dieser Lehre verbunden sind.”
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